Nach zwei Jahren Zwangspause heißt es in dieser Sommerpause: „Endlich wieder Turniere!“
Neben den altbekannten und liebgewonnenen Veranstaltungen gibt es in diesem Jahr eine willkommene Abwechslung in der Nachbarstadt, einen alten Bekannten an neuem Austragungsort, und eine ganz neue Veranstaltung.

Wir beginnen mit der willkommenen Abwechslung, der Hattinger Stadtmeisterschaft. Diese findet in diesem Jahr in Niederwenigern statt, und wird deswegen von den Essener Schiris gepfiffen. Das Turnier startete schon am 11. Juli mit einer Vorrunde, in der zunächst die Hattinger Kreisligisten unter sich spielen. Ab kommenden Montag, dem 18.7. greifen dann auch Bezirks-, Landes- und Verbandsligisten unserer Nachbarstadt ins Turnier ein, bis dann am 23. Juli in Niederwenigern der Stadtmeister gekürt wird. Wir freuen uns auf das Turnier, auf neue Mannschaften und neue Gesichter. Denn mal ehrlich – wer von Euch hatte schonmal eine Begegnung mit dem FC Sandzak, der SG Hill, oder TuS Blankenstein?

Am kommenden Donnerstag, dem 14. Juli, starten mit dem Geno-Cup in Burgaltendorf und dem Preußen-Cup in Altenessen gleich zwei Klassiker der Sommer-Vorbereitung.

In Burgaltendorf wird Klaus Plettenberg den sage und schreibe 22. Geno-Cup eröffnen. Bei dem traditionellen und familiären Turnier in Burgaltendorf kämpfen in den kommenden zwei Wochen 16 Teams um den von der Geno-Bank gestifteten Pokal – mehr als die Hälfte davon spielt in der Bezirks- oder Landesliga. 10 Tage lang, Bis zum 24. Juli, wird die Gruppenphase ausgetragen, bevor es dann in die K.O.-Spiele geht. Die Viertel- und Halbfinale, sowie die Endspiele, werden alle im Team gepfiffen. Am 31. Juli wird der Sieger den Pokal in den Nachmittagshimmel an der Windmühle recken. Aber bis es soweit ist, freuen wir uns nicht nur auf spannende Begegnungen, sondern auch auf viele Gespräche und viele Treffen am Stakett, in der gemütlichen Atmosphäre, die den Geno-Cup eben ausmacht.

Am gleichen Tag ertönt auch der erste Pfiff an der Seumannstraße, wo der Preußen-Cup startet – Nico Willnat leitet das Eröffnungsspiel am Donnerstagabend. Das Turnier gibt es auch schon viele Jahre, und hat als Nachfolger des Kabelcom-Cup sogar eine ähnlich lange Tradition wie das Turnier in Burgaltendorf. Auf den beiden Plätzen an der Seumannstraße in Altenessen treten deutlich mehr, nämlich 32 Teams gegeneinander an. Hier ist von Kreisliga C bis hin zur Landesliga alles vertreten, was sich das Amateur-Fußballherz wünscht. Auch hier steht zunächst eine Gruppenphase an, die bis zum 23. Juli dauert. Berüchtigt sind die Spieltage am ersten Turnier-Wochenende, wo sowohl Samstag als auch Sonntag jeweils 12 Spiele über die Bühne gehen.
Am 24. Juli finden ganztägig die Achtelfinalspiele statt, bevor es dann ab dem Viertelfinale mit Team auf das Endspiel zugeht. Hier wird der Sieger am Samstag, dem 30. Juli gekrönt.

Während es in Altenessen und Burgaltendorf schon in die heiße Phase geht, startet in Überruhr am 25. Juli die Steeler Meisterschaft. Dieses Jahr nicht nur an neuem Austragungsort in einem neuen Stadtteil, sondern auch mit mehr Teilnehmern – so gesellen sich Teams aus Überruhr und Kupferdreh zu den Mannschaften aus dem Steelenser Großraum. Zunächst findet auch hier eine Gruppenphase statt, für 1. Mannschaften und auch für Reserve-Mannschaften. Über die Halbfinalspiele, die am 6. August angesetzt sind, führt der Weg dann zum Titel des Steeler Stadtmeisters 2022, der am 7. August vergeben wird.

Zum Abschluss der Turnierphase findet in diesem Jahr zum ersten Mal der Wischwerk-Cup des Rüttenscheider SC im Walpurgistal statt! Hier sind wir gespannt, was dieser Turnier-Neuling mit sich bringt, und freuen uns auf gute Spiele und ein nettes Beisammensein im Tal!